
Definition des Schlafes
Schlaf ist ein periodisch wiederkehrender Zustand relativer Inaktivität des Bewusstseins und der Körperbewegung. Er verhindert die Wahrnehmung der Umgebung und der eigenen Person und kann durch äußere Einflüsse unterbrochen werden.

Normaler Schlaf
Schlaf ist lebensnotwendig und dient der Erholung des Organismus.
Die Dauer des normalen, erholsamen Schlafes schwankt von Mensch zu Mensch, ist altersabhängig und liegt etwa bei 6-9 Stunden täglich.
Die Dauer des Schlafes allein sagt aber nichts darüber aus, ob es sich um einen erholsamen Schlaf handelt.
Der Schlaf unterteilt sich in die Non-REM-Phase und die REM-Phase.
REM bedeutet Rapid-Eye-Movement = schnelle Augenbewegungen.
Der normale Schlafrhythmus führt über verschiedene Stadien (Einschlaf-, Leichtschlaf-, Tiefschlaf- und REM-Schlafphasen) vom entspannten Wachsein bis zum Tiefschlaf und fast wieder zurück. Statt wach zu werden erleben wir die REM-Phasen, die mit zunehmender Dauer länger werden.
Die Non-REM-Phasen, v. a. die Tiefschlafphasen, sind für den erholsamen Schlaf verantwortlich, die REM-Phasen eher für die Traumphase.
In der REM-Phase scheint das Gehirn, neu Erlerntes zu verarbeiten.
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